Google+ Gritstone Seakayaking: Touren
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Mittwoch, 29. Januar 2014

Seekajakausbildung bei Seakayaking Germany

Wie im letzten Post versprochen gibt es nun ein paar Infos bezüglich eines neuen professionellen Ausbilders im Bereich Seekajak: Seakayaking Germany.


Logo Seakayaking Germany

Kopf des Ganzen ist Trenk Müller, mit dem ich schon bei meinem Seekajakkurs 2012 das Vergnügen hatte. Als langjähriger Ausbilder im Seekajakbereich kann er auf einen umfassenden Erfahrungschatz zurückgreifen und seine Ausbildung als Diplom-Pädagoge tut ihr übriges um jeden Kurs zum unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen - was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Sonntag, 26. Mai 2013

Nachwuchs

Endlich gibt es Nachwuchs bei Gritstone Seakayaking. Seit Pfingsten erweitert ein P&H Bahiya unseren Fuhrpark. Das im Seekajakforum angebotene Kajak konnten wir nach einem Trip nach Frankfurt am Main abholen. Gleichzeitig haben wir noch einen Sportfreund aus Chemnitz glücklich machen können und haben einen Prijon Dayliner S "ausgeliefert".

Danach gings zum Pfingstzelten am Quitzdorfer Stausee bei Bautzen. Hier konnte der Neuzugang ausgiebig getestet werden. Dank des wechselhaften Wetters gab es ordentlich Wind, bei dem der Skeg seine Wirkung entfalten konnte und dies auch tat.

bahiya und cetus

Montag, 31. Dezember 2012

"Ultimate Canoe and Kayak Adventures"

Neben 2 neuen Paddeln gab es zu Weihnachten auch etwas für den Geist: das Buch "Ultimate Canoe and Kayak Adventures: 100 Extraordinary Paddling Experiences". In englischer Sprache gehalten und mit vielen buchseitengroßen Hochglanzbildern versehen, lädt das Buch zum Träumen und Schmökern ein. Es werden weltweit sowohl Wildwasser-, Wander-, Seekajak- und Canadiertouren aufgeführt mit Schwerpunkt Wildwasser und Seekajak. Zu jeder aufgeführten Tour gibt es eine Seite mit Hinweisen und Informationen zum Paddelgebiet, eine Einschätzung zur Schwierigkeit, sowie einen kleinen Abschnitt zur Landseite der Tour.

Ultimate Canoe and Kayak Adventures

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Wellensuche auf der Nordsee

Nach meinem Kurs auf der Ostsee ging es zunächst einige Tage nach Hamburg um alte Freunde zu besuchen. Mit Verlassen des Campingplatzes in Rosenhagen öffnete der Himmel leider seine Schleusen und sollte damit auch für die nächsten Tage nicht wieder aufhören. Egal... weiter gings dann nach Cuxhaven um wiederum einige Freunde zu besuchen.
Um das Kajak auch nachts einigermaßen gesichert auf dem Autodach belassen zu können, habe ich mir bei unserem Abstecher nach Hamburg noch ein ummanteltes Stahlseil incl. verpresster Schlaufe und einem korrosionsfesten Vorhängeschloß gegönnt.
Nachdem ich im Seekajakforum darum gebeten hatte, von einem erfahrenen Paddler mal mit aufs Wasser genommen zu werden, sich aber von den "alten Hasen" keiner dazu herabgelassen hat, meldete sich Mike aus der Nähe von Hannover bei mir. Er, genau wie ich Anfänger was das Seekajakfahren anbetrifft, wollte mit mir ein paar Wellen surfen. Gesagt, getan. Wir verabredeten uns 2 Stunden vor Hochwasser am Sahlenburger Strandzugang auf einem Parkplatz für Wassersportler, rödelten uns an und sprangen ins Wasser.

Sahlenburger Strand 1 Sahlenburger Strand 2

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Kursbericht Nanuk Seekajak-Intensivkurs Ostsee

Nach langer Blog-Abstinenz möchte ich euch nun einen kleinen Bericht zum Seekajakkurs bei Nanuk im September nicht vorenthalten.

Den genauen Kursablauf kann sich jeder auf der Nanuk-Homepage anschauen, so dass ich hier nicht näher darauf eingehen werde. Der angebotene Zeltplatz gehörte zum Grundstück einer ortsansässigen Familie und war gut gepflegt, mit sauberen Sanitäranlagen und einem unbeheizten Aufenthaltsraum für schlechtes Wetter versehen. Zum Wasser benötigte man zu Fuß nicht mehr als 5 Minuten.

Erwärmung Gruppenfoto

Montag, 6. August 2012

Endlich wieder Wasser (Partwitzer See)

Nach langer Seekajak-Abstinenz, bedingt durch ein defektes Auto und anschließende Prüfungszeit an der Uni, gings am Wochenende endlich mal wieder mit dem Waschbären ins Wasser. Der war nach der langen Liegezeit tatsächlich schon etwas eingestaubt.

Als Ziel hatte ich mir einmal mehr den Partwitzer See herausgesucht, da es hier erstens kostenfreie Parkplätze gibt, zweitens wenig Touristen auf dem Wasser sind, und ich mir drittens anschauen wollte, wie der See im Gegensatz zum Frühjahr aussieht. Einer der vorgenannten Punkte sollte sich allerdings als Trugschluß erweisen. Der Wetterbericht hatte lediglich für nachmittags Regen orakelt, also kein Grund zur Besorgnis.

Samstag, 9. Juni 2012

Senftenberger See

Da ich die Pfingstwoche an der TU Dresden vorlesungsfrei hatte, gings am Donnerstag, dem 31. Mai 2012 zum ersten Mal mit dem eigenen Boot an den Senftenberger See. Hier habe ich zu Schulzeiten meinen ersten Surfkurs bei "Wassersport Renner" gemacht, welcher nach Problemen bei der Pachtung des Geländes mittlerweile am Geierswalder See zu finden ist.

Am See angekommen habe ich mein Auto auf dem komplett leeren Parkplatz vor der Niemtscher Mühle abgestellt. Ein Tagesparkticket kostet hier stattliche 5 Euro - ein bisschen happig wie ich finde. Dann schnell alles zusammengebaut, in den Trocki gehüpft und ab ins Wasser auf Höhe der Anlegestelle des Fahrgastschiffes.

Stausee "Quitzdorf" zu Pfingsten 2012

Aufgrund des vorhergesagten guten Wetters ging es dieses Jahr zu Pfingsten in Richtung Bautzen, zum Stausee Quitzdorf. Der mit 720 ha Wasserfläche flächenmässig größte Stausee Sachsens dient zur Brauchwasserbereitstellung, zum Hochwasserschutz und nicht zuletzt als Naturschutzgebiet.

Der Zeltplatz der Feriengesellschaft Stausee Quitzdorf liegt direkt am Wasser, somit durfte natürlich auch das Kajak nicht fehlen!


Dienstag, 24. April 2012

Partwitzer See

Nach einigen Besuchen am Geierswalder See ging es diesmal zum Partwitzer See, gleich nebenan. Heiteres Wetter und anfangs Windstärken im 4er Bereich versprachen ein ungetrübtes Kajakerlebnis. Bei recht starkem auflandigen Wind galt es schnell aufs Wasser zu kommen.

Mit schönen Kabbelwellen auf dem See gings zunächst auf die Mitte des Sees, wo neben kurzen 40 cm Wellen, mehrere Birken mitten im Wasser überraschten. An der in den See ragenden Landzunge zeigt sich zudem, warum die zahlreichen Warnschilder am Ufer stehen. Große abgerutschte Böschungsgebiete zeugen von der Bewegung, die noch immer im Ufergebiet herrscht!


Auf dem Weg zum westlichen Ufer des Sees trifft man auf zahlreiche kleine Inseln und halb im Wasser stehende Birkenreihen in voller Blüte - ein idealer Platz für die zahlreichen Seevögel, von denen ich leider ein paar aufgescheucht habe. Zahlreiche Möwen begleiteten mich in geringer Entfernung und ließen sich durch den bunten Waschbär nicht im Geringsten stören.


Zum Mittag habe ich mich dann mit meiner Freundin, welche den See zunächst mit dem Fahrrad erkundet hat, am Kanal zum Geierswalder See getroffen. Gelagert habe ich das Boot allerdings auf einem vorgelagerten, sandigen Abschnitt. Die Kanalbereich sind durchgängig mit ziemlich scharfkantigem Gestein befestigt, an welchem ich mir schon einige hässliche Schrammen ans Boot geholt habe. Der Ausblick und das super Wetter entschädigten allerdings für den zusätzlichen Weg.


Anschließend ging es mit mäßigem Rückenwind und kleinen surfbaren Wellen zurück zur Einstiegsstelle am südöstlichen Ufer, nahe der Reitanlage "Partwitzer Hof". Hier stehen im Übrigen mehrere kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Dort angekommen wurde das Boot dann gleich von meiner weiblichen Begleitung okupiert und einer gründlichen Testrunde unterzogen - Ergebnis: sehr gut! Es kostete mich einige Überredungskunst, sie da später wieder herauszubekommen. Sie kam super zurecht, auch bei den noch mäßig vorhandenen Wellen!


Als ich dann wieder ins Boot durfte, habe ich mich noch ein wenig mit dem Rollentraining aufgehalten, welches diesmal super geklappt hat - auf beiden Seiten!

Einen kleinen Wermutstropfen hatte die sonst sehr schöne Tour dennoch: am Skegkasten drang Wasser ein, vermutlich an der Verschraubung des Schutzschlauches mit dem Skegkasten. Aufgefallen war das vorhandene Wasser in der Luke noch vor dem Rollentraining. Ein Test später zu Hause brachte Gewissheit! Doch dazu mehr im nächsten "Post"...


Mittwoch, 28. März 2012

Die Spur der Wale: Im Kajak von Alaska durch die Inside Passage

Ein Buch, welches Lust auf größere Touren macht. Leider ist der Titel etwas irreführend, da Wale nicht sehr oft im Buch vorkommen. Wer also auf der Suche nach Literatur über Wale ist, sollte sich nach anderen Büchern umsehen.

Dieter Kreutzkamp beschreibt fantasievoll (manchmal zu fantasievoll) seine 1000-Meilen Reise im, von ihm hochgelobten, Lettmann-Kajak entlang der Westküste Alaskas und Kanadas - teilweise begleitet durch seine Frau Juliana. Besonders unterhaltsam sind die Geschichten über die zahlreichen Auswanderer, die er während seiner Reise trifft. Desweiteren beschreibt er den Paddel-Alltag incl. Tourenvorbereitung, sowie die Begegnungen mit den zahlreichen Tierarten. So kann man sich den ein oder anderen Tip für zukünftige Touren und Expeditionen holen...

Zusammengefasst: ein unterhaltsames Buch, welches gut und unkompliziert zu lesen ist - aufgelockert durch zahlreiche farbige Abbildungen.

[Bildquelle: Amazon]

Dienstag, 27. März 2012

Geierswalder See

Nach einer Woche Winterurlaub in Österreich gings am Sonntag, dem 25. März 2012, nochmals an den Geierswalder See um den "Cetus MV" weiter zu testen und an den Fertigkeiten zum Thema Safety & Rescue zu feilen. Bei traumhaftem Wetter mit mittlerer Windstärke, 18°C Lufttemperatur und Sonne pur, trieb es viele Leute in das Seengebiet um Senftenberg, da einem hier alle Möglichkeiten wie Wassersport, Skaten, Fahraddfahren und Wandern offenstehen. Glücklicherweise hielt sich der Wasserverkehr in Grenzen!

Auf dem Wasser zeigte das Boot von "P&H" seine Qualitäten bei Wind und in kurzen 50 cm hohen Wellen. Der Bug schnitt gut durch die Wellen, ohne zu platschen oder nass zu laufen. Zum Surfen waren die Wellen nicht wirklich gut zu gebrauchen, so dass sich meist nur kurz das trotzdem sehr schöne Gefühl einstellte, von der Welle getragen zu werden. Der (oder das?) Skeg hat wunderbar funktioniert und erheblich zum Paddelkomfort auf sämtlichen Kursen beigetragen. So habe ich für die Seeumrundung incl. Pause nur knapp 2 h benötigt.


Anschließend folgten noch ein paar Roll- und Wiedereinstiegsversuche mit mittlerer Beladung des Bootes. Mit sauberer Technik rollt man schnell und sauber durch um anschließend mit einem schnell ausgeführten Hüftknick erst das Boot aufzurichten und dann den Oberkörper nachzuziehen. Soviel zur Theorie...

Die ersten Versuche haben leider erst beim 2. oder 3. Mal funktioniert, was aber meiner (noch) schlechten Technik zuzuschreiben ist. Später lief es dann besser. Hier gibt es weiterhin Nachholbedarf.
Die Übungen zum Wiedereinstieg liefen deutlich besser und haben auch bei Wellen ohne Paddelfloat funktioniert. Lediglich die noch nicht nachbearbeiteten Fußrasten (siehe "Getting wet the first time...") haben mal wieder Probleme bereitet, da sie sich unkontrolliert verschieben.

Die auf dem Foto zu sehende Braunfärbung des Strandes kommt dadurch zustande, dass das einlaufende Grundwasser sauerstofffrei ist und zweiwertiges Eisen einbringt. Dieses wird vom sauerstoffreichen Wasser des eigentlichen Sees oxydiert und fällt als Eisenocker auf den Seeboden aus. [Quelle: www.unterwasserwelt.de]
Das kann man auch gut an den bleibenden Flecken am Bootsrumpf erkennen, so dass es sich empfiehlt das Boot nach der Nutzung mit frischem Süßwasser feucht abzuwischen.

Montag, 5. März 2012

Getting wet the first time...

Nachdem letztes Wochenende die Jungfernfahrt aufgrund des Eises nicht gemacht werden konnte, ging es diesmal an den Geierswalder See nahe Senftenberg. Der See ist einer von zahlreichen gefluteten Tagebaurestlöchern in dieser Gegend und soll nach der kompletten Flutung einmal 620 Hektar Wasserfläche haben. Die Wetteraussichten waren gut - also ging es morgens von Dresden aus los.

Nach einer reichlichen Stunde Fahrt empfing uns der Parkplatz vor dem See mit gähnender Leere - ein im Sommer eher seltenes Bild. Schnell wurde das Boot abgeladen und "seetauglich" ausgerüstet.


Der Bootswagen leistete gute Dienste, so dass sich der Kraftaufwand in Grenzen hielt. Nichtsdestotrotz ist das Boot (im leeren Zustand) sehr gut auch für eine Person zu tragen.


Auf dem Wasser zeigt sich der Cetus MV sehr leichtläufig mit gutem Geradeauslauf. Bei Wind lässt sich gut mit dem sehr leichtgängigen Skeg arbeiten. Nach ein paar Anläufen findet man die richtige Einstellung ziemlich schnell. Die gute Anfangs- und Endstabilität lässt entspanntes Ankanten problemlos zu und verhilft dem Cetus MV zu einer angenehmen Wendigkeit. Das geräuschlose Dahingleiten mit diesem Seekajak ist einfach traumhaft!


Zum Abschluß folgten noch einige Übungen zum Wiedereinstieg und zum Rollen! Hier besteht allerdings noch Nachholbedarf, da die Wassertemperaturen keine allzu ausgedehnten Wasseraufenthalte zuließen. Der Trockenanzug hält zwar wunderbar warm und trocken, allerdings werden Hände und Gesicht trotz Handschuhen und Kopfhaube irgendwann kalt.

Fazit der Jungfernfahrt: sehr schönes Boot mit toller Performance mit lediglich 2 Abstrichen, die noch behoben werden müssen. Zum einen sind die Schenkelstützen für mich sehr unangenehm, da sie etwa mittig auf die Oberschenkel drücken und mir so auch nicht allzuviel Halt geben. Zum anderen sind das die Fußrasten, welche leider für mich zu kurz sind, so dass ich sie aushängen muss und bis zum Ende der Schiene schieben muß, um sie nutzen zu können. Dadurch können sie sich aber verschieben, da sie dort nicht einrasten, was ein nicht unerhebliches Risiko darstellt. Mal schauen, was die nächste Bastelstunde bringt...
Das restliche Equipment hat erwartungsgemäß gut funktioniert und trägt erheblich zum Paddelspaß bei, da hier nichts drückt oder scheuert. Auch die im trockenen Zustand sehr schwer zu befestigende Spritzdecke hat sich im nassen Zustand als ausreichend leichtgängig herausgestellt!

Montag, 27. Februar 2012

Ins Wasser | Eis gefallen...

Leider konnte ich am Sonntag meinen P&H Cetus MV nicht probepaddeln, da die heimischen Seen und Tümpel noch allesamt zugefroren waren. Lediglich kleinere eisfreie Bereiche in Bootsgröße waren vorhanden. Um allerdings dort hinzukommen hätte ich aber wohl erst Kufen montieren müssen.

Das Eis war zwar an einigen Stellen schon oberflächlich angeschmolzen, wies aber dennoch eine stattliche Dicke auf. Von Spaziergängen auf dem Eis ist jedoch dringend abzuraten, da die Eisschicht schon von vielen großen und kleinen Rissen durchzogen ist!

Am kommenden Wochenende werde ich wohl mein Glück nochmal versuchen, da das Wetter die kommenden Tage sehr warm werden soll.

Sollte die Eisschicht immer noch vorhanden sein, werde ich die Jungfernfahrt auf die Elbe verlegen und mir die hart umkämpfte Waldschlösschenbrücke in Dresden einmal von unten anschauen. Das Rollentraining möchte ich dort allerdings ungern machen.

Freitag, 24. Februar 2012

Endlich zuhause...

Gestern habe ich das Seekajak bei Globetrotter in Dresden abgeholt. Sieht super aus, und ist sehr ordentlich verarbeitet. Die 25 kg Gewicht lassen sich auch noch gut von einer Person bewegen! Nun liegt es im heimischen Keller und dünstet erstmal die verbliebenen fiesen PU-Kleber-Gerüche aus.

Nach dem ersten Probesitzen haben sich jedoch schon einige Verbesserungsideen zum Cockpitfitting aufgetan. Aber erstmal gehts am Sonntag ins Wasser nach Senftenberg. Fotos folgen...


Montag, 6. Februar 2012

"Abenteuer Kajak" von Olaf Obsommer

Seit geraumer Zeit läuft die Vortragsreihe "Abenteuer Kajak" von Olaf Obsommer in ausgewählten Locations in ganz Deutschland. Ein paar Termine sind noch frei, es lohnt sich.


Es erwarten euch spannende Abenteuer aus der Welt des Kanusports. Action, Adrenalin, packende und spannende Geschichten mit atemberaubenden Landschaften, fremden Kulturen und großartigem Sport werden euch 3 Stunden fesseln und fordern.

Höhepunkt ist ein Film über die Kongo Expedition von Ben Stokesberry mit einem Ausgang, der schlimmste Alpträume übertrifft. Der Preis für Leidenschaft und Abenteuer kann hoch sein... [Quelle: Big-O-Productions]