Um das Kajak auch nachts einigermaßen gesichert auf dem Autodach belassen zu können, habe ich mir bei unserem Abstecher nach Hamburg noch ein ummanteltes Stahlseil incl. verpresster Schlaufe und einem korrosionsfesten Vorhängeschloß gegönnt.
Nachdem ich im Seekajakforum darum gebeten hatte, von einem erfahrenen Paddler mal mit aufs Wasser genommen zu werden, sich aber von den "alten Hasen" keiner dazu herabgelassen hat, meldete sich Mike aus der Nähe von Hannover bei mir. Er, genau wie ich Anfänger was das Seekajakfahren anbetrifft, wollte mit mir ein paar Wellen surfen. Gesagt, getan. Wir verabredeten uns 2 Stunden vor Hochwasser am Sahlenburger Strandzugang auf einem Parkplatz für Wassersportler, rödelten uns an und sprangen ins Wasser.



